Für uns aufgeschrieben

(wechselnde Bibelworte):
HERR, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin;
wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich´s meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.

(Psalm 139)

 

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Klausur des KGR in Güstrow

Das erste Wochenende im September verlebten die Mitglieder des Kirchengemeinderates gemeinsam im Haus der Kirche mitten in der Güstrower Altstadt. Als Einstieg berichtete uns Herr Wilkens von Kirche im Dialog, einer Arbeitsstelle der Nordkirche, über eine Befragung „Einstellungen zu Kirche und Religion“, welche die Sichtweise von konfessionslosen Menschen in Ost und West zu diesen Themen beleuchtet. Aus den ca. 500 beantworteten Fragebögen lassen sich interessante Rückschlüsse zum Stellenwert der Religiosität sowie zur Wahrnehmung und Einschätzung der Kirche ziehen. In unserer Runde entstand eine intensive Diskussion zu den Antworten auch im Hinblick auf die eigenen Lebenswege und der Wahrnehmung von Kirche in unserem Umfeld. Der Abend klang mit einer kurzen Andacht mit Orgelmusik im Güstrower Dom aus. Am Sonntag standen ein Bibelgespräch zum Predigttext des Sonntags und eine Sitzung zu aktuellen Themen auf dem Programm. Das Wochenende fand seinen Abschluss mit einem Besuch des Atelierhauses von Ernst Barlach sowie einer Kaffeerunde mit Blick auf den Güstrower Inselsee. (Nils Blanckenfeldt)

Konfigottesdienst

Vor den Sommerferien feierten die Konfirmanden mit der Gemeinde in unserer Kirche Gottesdienst. Das heißt, die Jugendlichen gestalteten alles, sagten alles und machten Musik. Es ging darum, wo wir heute erleben, dass Jesus Christus lebt. Die Gemeinde war begeistert.

 

Das Forum in der Schwedenkirche …

… am 9. April zeigte: Die Schwedenkirche ist im Laufe des vergangenen Jahres für viele wieder zu
einer bekannteren Adresse in der Stadtrandsiedlung geworden. Kinder und Ältere treffen sich regelmäßig und Leute engagieren sich für diese Treffen. Sie wurde so zu einem Ort, an dem Begegnungen möglich sind. Ideen für nächste Vorhaben wurden ausgesprochen und in Einzelfällen auch konkret. Früchte trug auch schon das Gespräch mit Herrn Cymek, dem Vorsitzenden der Ortsteilvertretung. Wir möchten als Kirchengemeinde weiter in der Stadtrandsiedlung mit aktiv sein und werden daher im nächsten Jahr zum nächsten Forum in die Schwedenkirche einladen.

Jacobifreizeit in Blowatz

Labyrinthe – was haben sie mit meinem eigenen Leben zu tun, wo sind sie zu finden, was können
sie verdeutlichen, was ist der Unterschied zum Irrgarten? Mit Fragen im Gepäck brachen 9 Kinder und 19 Erwachsene Mitte Mai zur Gemeindefreizeit nach Blowatz in Mecklenburg auf. Dort ging es in dem Begrüßungsspiel gleich um das Thema des Wochenendes: Labyrinth. Ein jeder konnte eine Karte ziehen, auf der eine Lebensstation genannt wurde. Auf dem Weg aus dem Labyrinth hinaus entstand dann ein möglicher Lebensweg. Nach einer weiteren Beschäftigung mit dem Thema (getrennt nach Kindern und Erwachsenen) am Sonnabend ging es an den Strand der Insel Poel. Hier wurden Labyrinthe in den Sand gegraben oder mit Muscheln, Tang und Hölzern gelegt. An den
Abenden gab es ein großes Lagerfeuer. Viel Zeit blieb für gemeinsames Spiel, Gespräch, Essen und Trinken. Der Gottesdienst in Kirchdorf und das anschließende Resteessen bildeten am Sonntag den Abschluss eines schönen Wochenendes. (Adelheid Thümmel)

Zum Abschied von Vikarin Schlegel

schrieb Uwe Bartsch für die Gemeinde:
Liebe Juliane Schlegel, als Du im September 2011 zu uns kamst, war noch nicht viel von Dir zu sehen. Am Anfang deines Vikariats stand das Schulpraktikum und dazu war das Vikariat auch noch halbtags. Das konnten wir uns gar nicht so recht vorstellen. Nach und nach lernten wir Dich besser kennen und vor allem schätzen. Deine unkomplizierte, offene Art hat es Dir leicht gemacht, Fuß in der Gemeinde zu fassen. Mit „halbtags“ hatte das bestimmt nichts mehr zu tun. Daran haben wir auch Dein Engagement und Interesse gespürt. Vor allem das Gebiet der Stadtrandsiedlung hat Dein Interesse geweckt und dort hast Du auch einiges bewegt. Dafür möchten wir Dir herzlich danken! Wir werden in der nächsten Zeit erst merken, welche Aufgaben Du selbstverständlich übernommen hast. Diese Dinge am Leben zu erhalten, wird unsere Aufgabe sein. Für Deinen Start im „eigenen“ Pfarramt in Sömmerda wünschen wir Dir viel Freude, Kraft, Ausdauer, Phantasie, Zeit, Freunde, ... und vor allem Gottes Segen! Es war schön, Dich ein Stück auf Deinem Lebensweg begleiten zu dürfen!
 

Zurück im Turm

Nun sind sie endlich vorbei – die, hoffentlich vorerst letzten Bauarbeiten an unserem schönen Turm. Neue Fenster, neue Heizung und die passende Dämmung… was will man mehr.
Das bedeutet nicht nur, dass unser offener Jugendtreff nun wieder im JUST stattfinden kann, sondern darüber hinaus unsere Jugendmitarbeiter_innen wieder im Jacobiturm erreichbar sind.

Montag / Donnerstag: 10.30 – 15.00 Uhr und Dienstag: 10.00 –18.00 Uhr. Sie sagen: "Wir freuen uns auf reichlich Besuch!"

 

Konfirmandenfreizeit in Berlin

Bei großer Kälte waren über 30 Konfirmanden vier Tage  in Berlin, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Religionen und Konfessionen zu erleben. Beeindruckend war auch die Arbeit der Berliner Stadtmission.

Bild: In der Sehitlik Moschee am Columbiadamm

 

 Eine Expedition nach Grönland...

 

...konnten die Kinder beim Kindersamstag im Januar erleben! 

Sie hörten und sangen Musik der Inuit, erfuhren viel über die ferne Insel und hörten und sahen die Geschichte einer Eisbär-Freundschaft. Danach konnte man wie immer kreativ werden: beim Iglu-Bauen aus Bausteinen und beim Eisbären-Basteln. 

Sogar eßbare Schneebälle wurden hergestellt! Die gab es dann nach dem gemeinsamen Mittagessen zum Nachtisch...

(25.1.2014)

 

 

 

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